Heizkosten sparen – mit Fenstern und Türen fürs Leben von Weru

Heizen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster hinaus

Die Heizkosten steigen und steigen. Der Grund dafür: Weltweit werden Brennstoffe wie Öl und Gas immer teurer. Niemand möchte im Winter in einer kalten Wohnung sitzen. Deshalb sind Maßnahmen gefragt, mit denen sich der Energieverbrauch senken – und damit Heizkosten sparen lassen.

Auf dieser Seite haben wir rund um das Thema Energieeffizienz die wichtigsten Fragen zusammengestellt. Und geben Ihnen dazu die passenden Antworten, die Ihnen helfen, dass Sie Ihr Geld nicht zum Fenster hinausheizen.

 

1. Welchen Beitrag leisten Fenster und Türen für den Wärmeschutz eines Hauses bzw. einer Wohnung?

Guter Wärmeschutz ist nur so effektiv, wie das schwächste Glied in der Kette. Und das sind oftmals die alten Fenster und Haustüren. Das beste Mauerwerk nutzt wenig, wenn Sie alte Türen und Fenster, evtl. sogar noch mit Einfachverglasung, in der Wand haben. Die Fenster- und Türrahmen sind nach langem Einsatz oft verzogen, die Dichtungen spröde oder defekt. Kalte Luft kann so ungehindert in die Zimmer strömen und die warme Luft entweicht nach draußen.

Neue Weru-Wärmeschutzfenster, dämmen etwa um das 5-fache besser, als alte einfach verglaste Fenster. Ähnlich sieht es aus bei neuen Haustüren mit wärmedämmenden Füllungen und Profilen. Verheizen Sie Ihr Geld also nicht durch alte Fenster und Türen!


2. Wenn es um Energieeffizienz geht, wird häufig der „U-Wert“ genannt. Wofür steht dieser?

Dieser Wert, früher k-Wert, heißt auch Wärmedurchgangskoeffizient und wird gemessen in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K). Er gibt die Wärmemenge an, die bei einer konstanten Temperaturdifferenz von 1 Kelvin zwischen innen und außen durch 1 m²  des Fensters fließt. Je niedriger dieser U-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters.

Als Faustformel gilt: Pro Zehntel Verbesserung des Uw-Wertes, spart man ca. 1,2 l Heizöl pro Quadratmeter Fensterfläche im Jahr. Klingt wenig? Angenommen, Sie tauschen Ihre Fenster von vor 1995 (ca. Uw = 2,8 W/m²K ) durch neue Weru Wärmeschutzfenster (Uw = 1,0 W/m²K). Bei einem Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von ca. 30 m² macht dies ca. 650 Liter weniger Heizölbedarf!

Sie wollen sehen, wie viel Sie selbst sparen können? Nutzen Sie den kostenlosen Weru Energiesparrechner.


3. Welche technischen Möglichkeiten gibt es, Fenster und Türen für mehr Wärmeschutz auszustatten?

Wichtig ist das perfekte Zusammenwirken aller Komponenten. Dazu gehören Profilmaterial, Profilgeometrie mit Bautiefe und Kammeranzahl, Wärmeschutzverglasung, Beschlagstechnik und Dichtungen sowie bei Haustüren zusätzlich die wärmedämmende Türfüllung, Alle Einzelteile lassen sich bei Weru-Produkten individuell anpassen, um noch bessere Wärmeschutzwerte zu erzielen.

So gibt es hochwärmedämmende 3-fach Wärmeschutzverglasungen mit besonderen Glasabstandshaltern, dem sogenannten Condense-Stop. Oder Sie können das ThermoPlus Profil für noch mehr Wärmedämmung auswählen. Dieses Profil ist innen rundum mit einem Wärmedämmschaum gefüllt. Eine weitere Möglichkeit ist das Einbringen von speziellen Kunststoff-Stegen in der Stahlarmierung der Profile. Diese thermische Trennung, erschwert den Wärmefluss, wodurch bessere Wärmedämm-Werte erzielt werden.


4. Welche Rolle spielt der fachgerechte Einbau bei Wärmeschutzfenstern und -türen?

Reduzierter Energieverbrauch, Senkung der CO2 -Emissionen und damit verbundene niedrigere Heizkosten: Ihre neuen Wärmeschutz-Fenster können sich nur dann auszahlen, wenn sie fachgerecht montiert werden. Hierbei spielen bauphysikalische Gesetzmäßigkeiten und ausreichend Stabilität sowie die eingesetzten Befestigungs- und Abdichtungsmaterialien eine besonders wichtige Rolle.

Ohne qualifizierten fachgerechten Einbau durch kontinuierlich speziell hierauf ausgebildete Monteure fehlt Ihnen als Bauherr bzw. Renovierer die Sicherheit höchster Ausführungsqualität nach dem neuesten Stand der Technik. Die unabdingbare Voraussetzung für Funktionalität und Langlebigkeit Ihrer neuen Wärmeschutz-Fenster.


5. Was hat es mit dem Energiepass auf sich? Wann und wozu wird dieser benötigt?

Der Gebäude-Energieausweis wurde zum 1. Oktober 2007 eingeführt. Darin wird ein Haus nach dem für den Betrieb notwendigen Energieeinsatz beurteilt. Der Käufer oder Mieter erhält so sehr gute Anhaltspunkte, ob mit hohem oder niedrigem Energieverbrauch und entsprechenden Heizkosten zu rechnen ist. Als Vermieter oder Verkäufer einer Immobilie sind Sie verpflichtet, den Energieausweis vorzuweisen. Sonst droht sogar ein Bußgeld.

Im Energieausweis stehen übrigens auch Empfehlungen für energetisch sinnvolle Modernisierungen. Und die lohnen sich mehrfach: Gedämmte Wohnungen finden schneller neue Mieter und wirken sich beim Verkauf wertsteigernd aus. Also: Leisten Sie sich nicht länger unnötige Energiekosten und reduzieren Sie jetzt den Energieverbrauch durch den Einbau von Energiespar-Fenstern von Weru.


6. Stimmt es, dass man für energieeffiziente Neubauten und Renovierungsmaßnahmen Fördergelder erhalten kann?

Die Bundesregierung und zahlreiche Landesregierungen unterstützen den Austausch alter Fenster und Türen mit speziellen Förderprogrammen und günstigen Krediten. Aktuelle Infos zu den zahlreichen Förderprogrammen finden Sie in unserer Fördermittelauskunft (Zuschuss für neue Fenster und Türen).

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